Vibratoren – in fast jedem Schlafzimmer anzutreffen

Um mich kurz vorzustellen: Mittlerweile bin ich ein alter Hase im Bereich des Sex-Shops. Nicht nur leite ich einen solchen hier in meiner Heimatstadt, auch bin ich über die Jahre vielen unterschiedlichen Menschen begegnet.

herz-liebeMan kann sich sicher denken, dass bei so einem Beruf einige skurrile Geschichten dabei waren.

Es drehte sich immer um die unterschiedlichsten Themen, manche waren prüde, andere eher fragwürdig.

Doch ein bestimmtes Objekt kam dabei bei meinen Kunden immer wieder ins Spiel: Der Vibrator!

Längst sind Vibratoren kein Gegenstand mehr, die man nur bei Pornostars vorfinden würde.

Mittlerweile gibt es die Geräte in allen möglichen Farben, Größen und Ausführungen – und das nicht ohne Grund.

So können Vibratoren nicht nur prima zur Solo Masturbation genutzt werden, sondern sind auch beim Verkehr zu zweit als Spielzeug mittlerweile etabliert und beliebt – und das bei sämtlichen Altersklassen [siehe dazu http://www.vibratorqueen.com/]

Ebenfalls sind sie wohl aus der Gleichgeschlechtlichen Liebe unter Frauen nicht mehr wegzudenken.

Jedoch fragen sich sicher viele potentielle Käufer, welche Art von Vibrator denn nun der richtige für sie ist.

Schließlich gibt es mittlerweile Unmengen an Auswahl, und dann das passende Modell zu finden, ist bei Weitem nicht einfach.

Deswegen möchte ich hier anhand von Erfahrungsberichten einen Überblick geben, den ich mit den Jahren gewonnen habe. Schließlich habe ich immer wieder mit allen möglichen Kunden und Kundinnen gesprochen und festgestellt, dass die Meinungen meistens tatsächlich übereinstimmen.

 Welche verschiedenen Arten von Vibratoren gibt es? 

Rabbit Vibratoren

Diese Objekte [http://www.vibratorqueen.com/rabbit-vibratoren/] werben mit einer sogenannten ergonomischen Form – so sehen sie nicht etwa wie ein klassischer Dildo aus, sondern laufen in den meisten Fällen nach oben hin spitz zu.

rabbit-vibratorSogenannte Rabbit Vibratoren sind als Allrounder unter den Dildos bekannt – sowohl Paare als auch alleine lassen sie sich praktisch und schnell einsetzen.

Die Größe dieser Exemplare ist in der Regel handlich, das Material elastisch.

Diese DIldos funktionieren insofern, dass sie sowohl vaginal als auch klitoral gleichzeitig stimulieren sollen.

Das Problem dabei: Man muss wissen, wie man einen solchen Vibrator richtig einsetzt! Sonst bringt das natürlich nichts.

Daher würde ich sagen, dass sich die Rabbit Vibratoren eher für „alte Hasen“ im Vibratorengeschäft eignen als für EInsteiger.

G-Punkt Vibratoren

Wie ich erfahren habe, sind diese Dinger besonders interessant.

Denn sie liegen meistens in der Preisklasse etwas höher als herkömmliche Vibratoren und sind so konzipiert, dass ohne Umwege der G-Punkt oder die Prostata stimuliert werden kann.

Doch Vorsicht: Dies ist manchmal nicht jedermanns Sache.

Man sollte bei Allem natürlich bedenken, dass die einen schnell durch die Stimulation des G-Punktes zum Orgasmus kommen können, bei anderen dauert es manchmal länger oder bleibt sogar ganz aus.

In diesem Fall heißt es: Ausprobieren!

Auflegevibratoren

Was ist eigentlich ein Auflegevibrator? Haben mich viele Kunden gefragt, denen ich ein solches Modell empfohlen habe.

Tja, der ein oder Andere dürfte vielleicht von dessen Anblick erst einmal erstaunt sein: es ist ein eher kleines und handliches Gerät, welches auf den ersten Blick so gar nicht an einen Vibrator erinnern möchte.

Und doch tut der kleine Freund seinen Zweck – und das enorm!

Nicht nur ist durch die spezielle Vibrations- und die durch die kleine größe schnell mögliche Einführtechnik immer wieder auf positive Resonanzen gestoßen, auch sagten viele, mit einem Auflegevibratoren würde der Prozess vis zum Orgasmus nur wenige Minuten dauern.

Diese Geräte sind so konzipiert, dass sie direkt die Klitoris stimulieren sollen.

Leider kennen nämlich viele Leute das Problem aus dem heimischen Bett: Jede Vagina funktioniert nun einmal anders, das muss man akzeptieren, und es gibt nun einmal Frauen, die nur eher schwer zum Orgasmus kommen.

Genau für solche „Problemfälle“ wurden die Auflegevibratoren entwickelt.

Es gibt nämlich eine kleine integrierte Öffnung, durch die eine pulsierende Stimulation der Klitoris ausgelöst wird.

Das ist – meiner Erfahrung nach – wirklich ein heikles Thema, insbesondere bei den meisten Männern, denn die Klitoris kann schnell überreizt und empfindlich reagieren.

Doch dadurch, dass Vibratoren dieser Art die gesamte Bewegung langsam und ruhig ausführen, kann dies mit Sicherheit nicht passieren.

Besonders lachen musste ich, als er mir als ein „kleines, pulsierendes Wunderwerk“ beschrieben wurde.

Weiterhin erfüllt er alle Kriterien, die ein hochwertiger Vibrator mit sich bringen sollte: Eine Möglichkeit, Intensität und Lautstärke zu verstellen, ein USB Kabel zur schnellen und praktischen Aufladung, eine kompakte und „handtaschenfreundliche“ Größe.

Dies ist besonders praktisch, wenn es einmal auf Reisen gehen sollte oder ähnliches.

Fazit

Zusammengefasst kann ich sagen, dass selbst ich nach den vielen Jahren erstaunt bin, wie viele unterschiedliche Objekte mittlerweile zu erwerben sind.

Jedoch ist jeder Mensch einzigartig und so muss auch jeder für sich selbst das passende Spielzeug finden.

Allerdings gibt es einen erschreckend großen Anteil an Frauen, die selten oder nie zum Orgamus kommen [http://www.independent.co.uk/life-style/love-sex/why-some-women-cant-orgasm-a6974171.html] – und hier hat sich in auffällig vielen Fällen die Technik der Auflegevibratoren bewährt.